Seit Beginn des Schuljahres läuft das zweijährige Erasmus+-Projekt „Mathematics revisited“, an dem die Polytechnische Schule Gmunden als Projektkoordinator teilnimmt. Fünf andere europäische Länder sind ebenfalls Teil des Projekts: Baskenland, Griechenland, Rumänien, Malta und Schweden. Nachdem im November 2018 das erste Koordinationstreffen in Thessaloniki stattgefunden hatte, fand nun das zweite Projektreffen von 24. bis 30. März 2019 in Avesta statt.

Und so machten sich Johanna und Tobias gemeinsam mit zwei Begleitlehrern auf nach Schweden. Um Einblick in das schwedische Alltagsleben zu erhalten, waren die Schülerin und der Schüler bei Gastfamilien untergebracht.

Während des Aufenthaltes wurden die TeilnehmerInnen mit den Besonderheiten der Partnerschule, der Stadt Avesta und des schwedischen Bildungssystems vertraut gemacht. LehrerInnen und SchülerInnen nahmen an verschiedenen Workshops und Ausflügen teil, unter anderem ins Lego Robolab im Wissenschaftszentrum in Borlänge.

Ein weiterer Höhepunkt war der Tagesausflug nach Stockholm, verbunden mit einem Besuch des Vasa-Museums und der historischen Altstadt.

Die SchülerInnen hatten auch Gelegenheit, sich sportlich zu messen, als in gemischten Schülergruppen ein Floorballturnier gespielt wurde.

 

Fazit von Johanna und Tobias: Eine spitzenmäßige Reise, ein tolles Projekt und viele neue FreundInnen!

 

 

Hier einige Fotos von der Reise: Schweden-Fotos

 

Hier eine Slideshow der Fotos: Slideshow Schweden-Fotos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Zuge des Erasmus+ Projektes “Matematics revisited“ recherchierten die SchülerInnen der PTS Gmunden über den berühmten griechischen Philosophen und Mathematiker THALES von MILET.

Plakate über seine Lebensgeschichte und seine größten Erkenntnisse wurden angefertigt.

Unter anderem berechnete er schon ca. 500 v. Chr. auf einer Reise nach Ägypten die Höhe der Cheopspyramide.

Die SchülerInnen der PTS Gmunden bauten dann die Pyramide im Maßstab 1:200 aus Styropor nach.

Dazu wurde mittels Plakaten diese geschichtliche Hochleistung veranschaulicht, um sie für die BetrachterInnen nachvollziehbar zu machen.

 

Hier einige Fotos: Pyramide basteln

 

 

 

 

 

 

 

 

Kürzlich trafen sich Österreichs EU-JuniorbotschafterInnen, darunter Tobias Leitner aus der P1-Klasse der PTS, in Wien zu einem Arbeitsmeeting.

 

Alles dazu im Video von Tobias! Video EU-JuniorbotschafterInnen

 

 

 

 

Im Zuge unseres Erasmus+ Projektes wagten sich die SchülerInnen der P1-Klasse kürzlich daran, ein Bild des berühmten Malers Wassily Kandinsky mittels der Rastermethode auf ein Format von 2 x 2m zu vergrößern.

Dafür wurden 20 Einzelbilder angefertigt, die zusammen aufgehängt wieder das Originalbild ergeben. Aber bevor sich die SchülerInnen an diese schwierige Aufgabe trauen durften, wurde diese Methode der Vergrößerung natürlich mit einfachen Bildern geübt.

Das Übertragen einer Bildvorlage auf das Zeichenblatt mithilfe eines Rasters ist eine traditionelle Technik, die schon die alten MeisterInnen anwendeten. Sie hilft bei der originalgetreuen Abbildung sowohl im Originalformat als auch bei maßstabsgerecht vergrößerter oder verkleinerter Wiedergabe.


Wenn du es selbst einmal probieren möchtest, geh wie folgt vor:

  • Raster anlegen: Nimm die ausgewählte Vorlage und trag ein Raster darauf auf. Bezeichne die horizontalen Zeilen mit Buchstaben, die vertikalen Spalten mit Zahlen, sodass jedes einzelne Quadrat eine eindeutige Bezeichnung wie „A1“ oder „C2“ trägt. Damit behältst du jederzeit die Orientierung!

  • Zeichne das gleiche Raster auf dein Zeichenblatt! Es müssen gleich viel Zeilen und Spalten sein, die eine entsprechend größere Fläche aufweisen.

  • Jetzt beginnt man damit, Feld für Feld die Konturen zu übertragen. Wenn alle Konturen übertragen sind, werden die restlichen Details übertragen.

Viel Spaß beim Nachmachen!

 

Und hier sind noch unsere Fotos:

Fotos Vorübung Vergrößerungen Kandinsky

Fotos Vergrößerungen Kandinsky

 

  

 

 

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