Mein Jahr im Poly

Mein Jahr im Poly

Mein Name ist Sarah, ich bin 15 Jahre alt und komme aus Laakirchen. Ich wohne mit meinen Eltern und meinen 2 kleinen Brüdern in einem Haus. In meiner Freizeit gehe ich gerne mit meinen Freunden schwimmen oder Moped fahren.

Ich gehe in die P5 Klasse der Polytechnische Schule Gmunden. Meine Lieblingsfächer sind Deutsch sowie Berufsorientierung und Lebenskunde. Unsere Klassengemeinschaft ist ganz gut. Meine Klassenvorstände sind Herr Mayrhuber und Frau Steiner. Die Grundkurse in meinem Fachbereich haben mir sehr gut gefallen, vor allem das Backen und Körbe flechten.

Bei meinen Bewerbungsschreiben und Lebenslauf schreiben wurde ich sehr gut unterstützt.

Ich freue mich schon sehr auf mein Zeugnis, für das ich mich sehr bemüht habe. Heuer habe ich es sehr schade gefunden, dass die Kroatienreise aufgrund der Pandemie nicht stattfinden konnte.

Meine Zukunftsvisionen

Ich beginne eine Lehre als Einzelhandelskauffrau und würde sehr gerne wissen, wie es mir dann nach längerer Zeit dort gefällt. Auch wäre es interessant, wie es weitergeht, ob ich beruflich aufsteige und möglicherweise Filialleiterin werde.

Mich würde auch sehr interessieren, wann ich ausziehe und wohin oder ob ich mal einen Hund habe, den ich mir schon lange wünsche. Ich bin neugierig darauf, wie viele Kinder ich haben werde oder ob ich verheiratet sein werde. Ich hoffe, meine Zukunft wird sehr schön, auch wenn ich davor ein wenig Angst davor habe.

Sarah Gerl

Meine Zeit in der PTS

Mein Name ist Leni, ich bin 16 Jahre alt und wohne mit meiner Mama, ihrem Freund und meinen zwei kleinen Geschwistern in Laakirchen. Meine Freizeit verbringe ich mit meinem Freund und meinen Freunden, mit welchen ich auch meine Hobbys, wie zum Beispiel Badminton spielen, praktiziere.

Dieses Schuljahr habe ich die P5 besucht. Als Fachbereich habe ich Metall gewählt. Mein Lieblingsfach dieses Jahr war Deutsch. Unsere Klasse war auf jeden Fall sehr witzig und wir haben trotz der Corona-Schwierigkeiten sehr viel gemeinsam gelacht. Mit den Lehrer*innen kam ich sehr gut klar und ein paar Schüler*innen und Lehrer*innen werde ich sogar ein bisschen vermissen.

Man wurde in der PTS Gmunden sehr gut auf das Leben und Arbeiten vorbereitet. Zum Schnuppern war ich fast immer in der MIBA und es war auf alle Fälle sehr interessant so viel Praxiserfahrung zu sammeln. Jetzt freue ich mich noch auf die letzte Schulwoche, um noch was mit der Klasse, Frau Steiner und unserem Klassenvorstand Herrn Mayrhuber unternehmen zu können.

Ich habe nun eine Lehrstelle bei der MIBA Roitham als Prozesstechnikerin, welche ich am 1. September antreten werde. Ich hoffe, mich dann in der Firma hocharbeiten zu können, um tolle Länder zu bereisen und um mir ein schönes Haus zu kaufen, in dem ich mal mit meiner Familie leben

Leni Feichtinger

Mein Jahr im Poly

Mein Name ist Lea und bin 15 Jahre alt. Ich lebe mit meinen 4 Geschwistern und meinen Eltern zusammen. In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie oder meinen Freunden.

Ich gehe in die P4 der PTS Gmunden und besuche den Fachbereich Handel & Büro. In unserer Klasse verstehen sich alle miteinander, ich habe neue Freunde gefunden und die Lehrer*innen sind auch alle wirklich sehr nett. Bei der Lehrstellensuche wird man von allen Lehrer*innen im Poly Gmunden sehr gut unterstützt. Das Schnuppern in den Betrieben gefiel mir auch immer sehr gut, ich erhielt sogar bereits am Anfang des Schuljahres eine Lehrstelle als Finanz- und Rechnungswesenassistentin.

Leider hatten wir nur einen Grundkurs aufgrund der Covid-Pandemie, aber dieser gefiel mir sehr gut. Wir haben auch eine Exkursion ins KZ Mauthausen gemacht, welche wirklich sehr interessant war. Ich freue mich noch darauf, dass wir in der letzten Woche als Klasse etwas zusammen unternehmen.

Lea Holzinger

 

 

Schweißkurs - "Blumig"

Auch im heurigen Jahr konnten wir zum Glück wieder mit der Fa. Dr. Majer Maschinenbau GmbH unseren Schweißkurs-Workshop durchführen. Nach den vielen verschiedenen "Tierobjekten" in den vergangenen Jahren, wurden diesmal von den Schülerinnen und Schülern "blumige Kreationen" unter fachkundiger Anleitung gefertigt. Unglaublich, welche tolle Stücke bei den ersten Schweißversuchen schon zustande gekommen sind.
Ein herzliches Dank auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fa. Majer für die Unterstützung und Möglichkeit, solch einen Workshop durchführen zu können!

   
   

Jerusalema Dance Challenge - PTS Gmunden

Erasmus Projekt 
"Jerusalema Dance Challenge" in der Polytechnischen Schule Gmunden



https://www.youtube.com/watch?v=tmyPsX0HamU


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Erasmusprojekt Online

Gmundner „Poly“ stemmt Online-Erasmus-Meeting
mit 107 Teilnehmenden aus sechs Nationen

Beitrag von Josef Aigner, Stadtgemeinde Gmunden

 

Die Reise der Gmundner Gruppe nach Malta – geplatzt. Das für Juli geplante Abschlusstreffen der mitwirkenden Schulen aus sechs Nationen in Gmunden – vorerst abgesagt. 

Obwohl die Pandemie das zweite große Erasmus-Projekt der Gmundner Polytechnischen Schule zu vereiteln drohte, strich das involvierte Team der Sparte Dienstleistungen nicht die Segel.

„Machen wir’s halt online“ hieß es, aber das verlangte nach einem informationstechnologischen Kraftakt, den das Team – 12 Schülerinnen, 2 Techniker und vier Lehrkräfte – dank eines herausragenden Technikers aus den eigenen Reihe seit heute, Montag, eindrucksvoll bewältigt. 

Die Rede ist vom 15-jährigen „Poly“-Schüler Marco Roithinger aus Ebensee, von dem man wusste, dass er daheim für Vereine filmt, schneidet, streamt und Online-Auftritte erledigt. Marco kam mit seinem privaten Regiepult, verkabelte ein Dutzend Notebooks in der Klasse, zwei Saal-Kameras und versammelte mit einer erweiterten Zoom-Lizenz 107 (!) Teilnehmer in Schulklassen und auf Homeoffice-Plätzen aus Malta, Schweden, Rumänien, Spanien, Griechenland und Österreich. Regie führen er und sein Lehrer und Projektleiter Albert Hinterberger. Die Steuerung delegiert Marco an die rumänischen Kollegen. Die Konferenzschaltung dauert eine ganze Schulwoche. 

Nicht nur technisch, auch thematisch ist die Woche spannend. „Mathematics Revisited“, so der Arbeitstitel, macht den Einfluss von Mathematik auf alle erdenklichen Lebensbereiche greifbar: Spiegelungen in der Fotografie, die Fibonacci-Folge in der Kunst, die Historie und die im Schulhaus an die Wand gemalten ersten 100 Kommastellen der Zahl Pi, eine Broschüre über berühmte MathematikerInnen oder die Geokoordinaten zum Kartographieren von Malta. Letzteres war der erste Arbeitsauftrag, den die MalteserInnen am Montag ihren Freunden gaben.

Näheres zum Erasmus-Projekt: www.mathematicsrevisited.com 

Damit neben den vielen Stunden am Bildschirm die Lust an der Bewegung nicht zu kurz kommt, produzieren die Poly-Schülerinnen zwei „Jerusalema“-Tanzvideos, im Schulhaus und vor Schloss Ort. Diese Clips werden mit gleichartigen Videos der anderen Schulen zu einem wunderbaren Film geschnitten werden. 

Wie sehr das Projekt inspiriert und verbindet, erlebte man bei der Probeschaltung „nach Dienst“. Die Gmundner Mädels chatteten noch lange mit den Jungs aus Spanien, die wiederholt Tücher mit ihren privaten Telefonnummern ins Bild gehalten hatten. Da wird offenbar angebandelt, was das Zeug hält. Aber genau das macht ja „Erasmus“ aus, und den Geist einer „Europa-Schule“, wie das Poly kraft einer Auszeichnung des Unterrichtsministeriums seit Jahren eine ist.